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Debate about the optimal management of actinic keratoses shows no signs of abating. On 21 March 2013, a group of leading dermatologists met to discuss issues affecting clinical practice. This meeting report reflects their views and is accompanied by five short videos.
Ergebnisse des Onkoderm-Workshops „Praxisorientierte aktinische Keratose-Behandlung in der Fläche“ im Dezember 2012 in Bonn. Onkoderm-Teilnehmer: Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Dr. med. Ralph von Kiedrowski, Dr. med. Hanspeter Prieur, Dr. med. Peter Radny, Dr. med. Lutz Schmitz (in Vertretung von Prof. Dr. med. Thomas
Dirschka)
This KOM focuses on the role of imiquimod 3.75% cream, a new field-directed treatment, in the management of actinic keratosis.
Aktuelles vom TNFα-Forum 2013 in München. Modernes Management der Systemerkrankung Psoriasis: Herausforderungen und Chancen für die Dermatologie
Noch vor 15 Jahren war die Plaque-Psoriasis eine Hauterkrankung mit unklarer Pathogenese und sehr begrenzten Behandlungsoptionen. Seitdem hat sich aufgrund neuer pathophysiologischer Erkenntnisse das Krankheitsverständnis grundlegend und mit weit reichenden Konsequenzen verändert: Für die Therapie, für das Behandlungskonzept bis hin zum Praxismanagement. Eine zentrale Rolle spielen dabei die neu entwickelten sog. Biologics. Nach insgesamt guten Ergebnissen in der Induktionstherapie gibt es jetzt zu Stelara® (Ustekinumab) die ersten umfassenden 5-Jahres-Daten.
Durch Präventionstherapie digitalen Ulzera vorbeugen.
Ebenfalls in dieser Ausgabe: Experteninterview mit Prof. Dr. h. c. Thomas Krieg
Überlebensvorteil bei First-Line-Therapie mit Vemurafenib
Der Nachweis einer BRAF-V600-Mutation eröffnet Patienten mit neu diagnostiziertem, nicht resezierbarem oder metastasiertem Melanom die Chance, von der zielgerichteten Therapie mit Vemurafenib (Zelboraf®) zu profitieren.
Zeitgemäße Behandlung der Systemerkrankung Psoriasis mit TNFα-Inhibitoren
Update von der Fortbildungswoche in München 2012
Neue Erkenntnisse zum Wirkmechanismus von Fumarsäureestern
Die Redaktion Key Opinions in Medicine sprach mit Prof. Dr. med. Martin Röcken, Universitäts-Hautklinik Tübingen, über neue Erkenntnisse zum Wirkmechanismus der Fumarsäureester und das Therapiemanagement der Psoriasis.
Soeben wurde die neue Leitlinie „Kutane Lymphome“ der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) vorgestellt [1]. In die Aktualisierung flossen neuere Studiendaten und die Erfahrungen der letzten Jahre in der klinischen Praxis ein. Eine wesentliche Neuerung ist der Einsatz von Bexaroten (Targretin®) in der Erstlinientherapie des Mycosis fungoides ab Stadium II B und des Sézary-Syndroms.
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene genetische Erkrankung, die auf einer verringerten Konzentration oder Aktivität des C1-Esterase-Inhibitors (Typ I und II) beruht.
Dermatologen, Allergologen, aber auch HNO-Ärzte sollten differenzialdiagnostisch daran denken, denn gravierende Symptome wie Abdominal-Attacken oder Kehlkopf-Ödeme machen die Erkrankung potenziell gefährlich und erfordern eine zielgerichtete Behandlung akuter Beschwerden.
Interview mit Prof. Dr. med. Michael Sticherling.
Bei vielen Patienten mit mittelschwerer und schwerer Plaque-Psoriasis haben sich Biologika als wirkungsvolle Therapie gezeigt. Da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, erfolgt die Behandlung üblicherweise langfristig, dennoch können Situationen auftreten, bei denen eine Unterbrechung sinnvoll ist.
Als günstig können sich daher Biologika erweisen, die nach einer Behandlungspause zu einem guten Wiederansprechen führen und so ein flexibles Therapiemanagement gewährleisten.
Condylomata acuminata gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Virusinfektionen. Hauptproblem der chirur-gischen, aber auch der topischen Behandlung ist die hohe Rezidivrate. Mit VEREGEN® 10 % Salbe steht seit März 2010 eine topische Therapieoption zur Verfügung, die sich durch hohe Abheilungsraten und eine besonders niedrige Rezidiv-rate auszeichnet. Über den Einsatz des „grünen“ Immunmodulators diskutierten Experten auf einer Pressekonferenz der Abbott Arzneimittel GmbH im Rahmen der 60. Jahrestagung der deutschen STD-Gesellschaft.
Patienten mit Plaque-Psoriasis haben ein erhöhtes Risiko,
Komorbiditäten zu entwickeln oder an einer Psoriasis-Arthritis zu erkranken. Das komplexe Krankheitsgeschehen der Schuppenflechte stellt an den Dermatologen hohe Anforderungen, wie Professor Dr. med. Wolfram Sterry, Charité Berlin, in einem Interview verdeutlichte.
Das pathogenetische Krankheitsverständnis der Psoriasis vulgaris hat sich grundlegend gewandelt. Die Dermatologie sieht heute nicht mehr nur den isolierten Hautbefund als Ausdruck der Krankheit, sondern begreift die Psoriasis zunehmend als eine systemisch-entzündliche Erkrankung, die mit einer erhöhten Prävalenz von Komorbiditäten einhergeht.
Experten empfehlen darum, ganzheitlich und häufiger sowie früher systemisch zu behandeln.
Mit Einführung der Biologika und dem Verständnis der Schlüsselrolle des proinfl ammatorischen Zytokins Tumor-Nekrose-Faktor alpha (TNFα) bei der Pathogenese von Psoriasis vollzog sich ein grundlegender Wandel in der Behandlung mittelschwerer bis schwerer Formen der Psoriasis vom Plaque-Typ. Heute rücken neben den typischen Plaques andere Manifestationen der Psoriasis – darunter Kopfhaut-Psoriasis und Psoriasis vom Plaque-Typ mit Nagelbeteiligung sowie Psoriasis-Arthritis (PsA) – aber auch bedeutsame Komorbiditäten und zielgenaue Behandlungskonzepte in den Blickpunkt der Dermatologen. Für den bereits 2005 zur Therapie der Psoriasis vom Plaque-Typ zugelassenen TNFα-Blocker Infliximab (REMICADE®) liegen valide Langzeitdaten vor, die dessen gute Wirksamkeit sowohl bei Psoriasis vom Plaque-Typ mit Haut- und Nagelveränderungen als auch bei PsA belegen.
A satellite symposium of the 5th International Congress of Psoriasis: From Gene to Clinic featured Professors Jonathan Barker and Jim Krueger providing expert insights on these topics. This newsletter brings you the highlights of these presentations, which were given on Friday, 5 December 2008, at the Royal College of Physicians, London (UK).
Die Therapie der Plaque-Psoriasis ist in der Regel als Langzeittherapie angelegt. In der Praxis ergeben sich aber immer wieder Stationen, die eine Therapieunterbrechung erfordern, so dass in der Praxis oft intermittierend therapiert wird. Eine Besonderheit der Substanz Etanercept liegt darin, dass beim Retreatment ähnliche Ansprechraten erreicht werden wie bei der Ersttherapie: damit kann in der Praxis flexibel auf Unterbrechungen reagiert werden. Zudem liegen mittlerweile Belege für die Wirksamkeit und Verträglichkeit über einen Zeitraum von 96 Wochen vor.
Zur Entfernung starker Industrieverschmutzungen (Öl, Fett, Ruß, Metallstaub, Graphit etc.) werden bislang Handreiniger mit abrasiven Bestandteilen wie Walnussschalenmehl, Sand oder Kunststoffmehle eingesetzt. Diese Reibekörper stehen jedoch aufgrund ihrer Materialeigenschaften im Verdacht Hautirritationen herbeizuführen. Als Alternative zu abrasiven Reibekörpern wurden Schmutzlösekörper aus hydriertem Rizinusöl (Active Soft PearlsTM) entwickelt. Durch ihre polare Oberfläche werden hartnäckige Verschmutzungen bei der Reinigung gelöst und entfernt. Ziel der vorliegenden Studie war es, unter standardisierten Bedingungen die in vivo Effekte von reibekörperhaltigen und reibemittelfreien Waschlösungen auf die menschliche Haut zu untersuchen.
Interview mit Prof. Dr. med. Thomas Dirschka Dermatologe, Düsseldorf, Wuppertal
Psoriasis als Systemerkrankung mit zwei Entzündungsorganen – Haut und Gefäßsystem.
Plaque-Psoriasis ist bekanntlich mit einer hohen Krankheitslast assoziiert. Was sind aus heutiger Sicht die Therapieziele bei einem Psoriasispatienten?
Dermatology News published before 2010