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... to the pages of Key Opinions in Medicine (KOM) KOM is a newsletter service delivered by Wiley-Blackwell to update healthcare professionals on new developments across various therapy areas.

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Latest Issues

2015 issue 10 Psoriasis

Aktuelle Daten aus der Versorgungsforschung zeigen Fortschritte bei der Versorgung von Psoriasis-Patienten mit Systemtherapien. Die Behandlung mit Fumarsäureestern ist hierbei ein essentieller Baustein – neue 12-Jahresdaten bestätigen die Langzeitwirksamkeit des Präparats.

Topic: Dermatology issue: 10/2015

2015 issue 09 Atopic Dermatitis

Expert Panel on Best Practices in Atopic Dermatitis Management: Outcome and Recommendations.

Plus an Interview with Prof. Proksch (Charité, Berlin).

Topic: Dermatology issue: 9/2015

2015 issue 08 Plaque-Psoriasis

IL-17A-Inhibitor Cosentyx® (Secukinumab): Erstes Biologikum für systemische Erstlinientherapie zugelassen

Anfang dieses Jahres wurde der Interleukin(IL)-17A-Inhibitor Secukinumab (Cosentyx®) als systemische Erstlinientherapie zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasis bei Erwachsenen zugelassen (1). Aktuelle 2-Jahresdaten belegen eine starke, schnelle und dauerhafte Wirksamkeit. Neue Interimsdaten (16 Wochen) aus der laufenden Vergleichsstudie CLEAR lassen zudem auf eine signifikant überlegene Wirksamkeit der neuen Therapieopion gegenüber Ustekinumab schließen.

Topic: Dermatology issue: 8/2015

2015 issue 07 Acne Vulgaris

ELANG-Studie untersucht Epiduo® im Praxisalltag

Die Komplexität der Akne zu erkennen und die Patienten individuell zu therapieren, das sind die wesentlichen Eckpfeiler einer Akne-Behandlung. Neben einer leitliniengerechten Vorgehensweise, ist es dabei wichtig, dem Patienten realistische Therapieziele zu vermitteln. Denn der Erfolg einer Akne-Therapie hängt nicht nur von der Wahl einer effektiven

Therapieoption, sondern auch von der Therapieadhärenz und der Lebensqualität der Patienten ab.

Topic: Dermatology issue: 7/2015

2015 Issue 01 HIV Therapie

Seit der Entdeckung des HIV-1 Virus 1983 und dem Beginn des Kampfes gegen das erworbene Immunschwächesyndrom hat die Entwicklung der antiretroviralen Medikation entscheidende Fortschritte gemacht. Mitte der 1980er Jahre standen mit den Nukleosidanaloga als Hemmer der Reversen Transkriptase die ersten Medikamente zur Verfügung (1). In den folgenden Jahren konnten sich weitere Medikamentenklassen und neue Substanzen zur Therapie der HIV-Infektion im klinischen Alltag etablieren. Aktuell stehen mehr als 20 Medikamente aus fünf Substanzklassen zur Verfügung. Allerdings modifiziert, bzw. inhibiert die Mehrzahl der verfügbaren Therapeutika nur die viruseigenen Enzyme Reverse Transkriptase, Integrase und Protease. Daher unterliegen diese Substanzen auch dem Risiko der Entwicklung einer viralen Resistenz.

Topic: Infectious Diseases issue: 1/2015

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